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September 2015

Veranstaltungen zum Thema "Flucht" im September

Laut Allgemeiner Erklärung der Menschenrechte (Artikel 14) hat jeder Mensch das Recht, „in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen“. Der Ratinger Gruppe von Amnesty International ist es wichtig, auf dieses Recht aufmerksam zu machen sowie über die vielfältigen Ursachen von Flucht zu informieren. Gemeinsam mit weiteren Ratinger Organisationen, die zu dem Thema Frieden und Menschenrechte arbeiten, haben wir daher im September 2015 zu zwei Veranstaltungen (PDF, 4,2 MB) eingeladen, die sich beide um das derzeit so aktuelle Thema „Flucht“ drehen. Unter anderem hat Wolfgang Grenz – von 2011 bis 2013 Generalsekretär von Amnesty International Deutschland – in einem Vortrag am 9. September vor rund 150 Interessierten über Fluchtursachen und die europäische Flüchtlingspolitik berichtet.

Gottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche am 6. September

Zunächst hat am Sonntag, den 6. September ab 10:00 Uhr in der Evangelischen Stadtkirche Ratingen ein Gottesdienst stattgefunden, der sich dem Thema Flucht angenommen hat. Unter anderem haben hier Menschen, die nach Deutschland geflüchtet sind, über ihre Situationen berichtet. Auch private Initiativen, die in Ratingen ehrenamtlich Flüchtlinge unterstützen, sind zu Wort kommen. Im Anschluss an den Gottesdienst hat die Evangelische Stadtkirche zu einem gemeinsamen und kostenlosen „Speis und Trank“ eingeladen. Amnesty hat am Rande der Veranstaltung auf einem eigenen Stand mit verschiedenen Materialien über die Rechte von Flüchtlingen aufgeklärt und Unterschriften für eine menschliche Flüchtlingspolitik gesammelt.

Vortrag und Diskussion zum Thema mit Wolfgang Grenz am 9. September

Am darauffolgenden Mittwoch (9. September) hat Wolfgang Grenz von Amnesty International im „Haus am Turm“ in einem Vortrag über die diversen Fluchtursachen informiert und die europäische Flüchtlingspolitik bewertet. Auch an diesem Tag war selbstverständlich die Ratinger Amnesty-Gruppe mit einem Info- und Unterschriftenstand vor Ort.